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   Der Heilige Koran /12. Sure Joseph "Yûssuf"/
 
Einführung

Diese 111 Verse zählende Sure wurde in Mekka offenbart. Sie fängt mit der Versicherung an, der Koran, das klare, einleuchtende Buch in arabischer Sprache, das sich an den Verstand richtet, ist von Gott herabgesandt worden. Der Koran enthält die schönsten Geschichten, die der Prophet nicht kannte. Sie unterstreichen die Tatsache, daß es sich um Offenbarung handelt. Der Prophet war nicht dabei, als die Brüder Josephs von Haß und Neid getrieben beschlossen, ihren Bruder zu beseitigen. Durch die Offenbarung erfährt der Prophet diese ihm unbekannten Geschichten, die Lehren enthalten. Der Haß und der Trotz können die Menschen zu Untaten verleiten, die in den Bereich des Unglaubens fallen. Wer sich entschieden von Gott abwendet und starrsinnig auf dem Unglauben beharrt, dem kann keiner helfen. Gott tröstet den Propheten Muhammad, der keinen Lohn fordert, sondern die ihm offenbarte Botschaft weitergibt. Der Koran ist Wahrheit, Rechtleitung und Barmherzigkeit. Er bestätigt die davor von Gott herabgesandten Offenbarungen. Die Gläubigen, die sich ihres Verstandes bedienen, erkennen seine Lehren. Aus der Geschichte Josephs geht hervor, daß die Bevorzugung eines Kindes den Haß seiner Geschwister hervorruft. Die Sure erzählt, daß Gott Joseph, der unerschütterlich glaubte, vor der Bosheit seiner Brüder und vor der Verführung der Frau des Herrschers rettete und daß der zu Unrecht verfolgte gläubige Joseph zu Macht gelangte und seinen Hassern verzieh und ihnen Hilfe gewährte. So steht Gott Seinen Propheten und Seinen Vertrauten bei. Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Bermherzigen!

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Diese 111 Verse zählende Sure wurde in Mekka offenbart. Sie fängt mit der Versicherung an, der Koran, das klare, einleuchtende Buch in arabischer Sprache, das sich an den Verstand richtet, ist von Gott herabgesandt worden. Der Koran enthält die schönsten Geschichten, die der Prophet nicht kannte. Sie unterstreichen die Tatsache, daß es sich um Offenbarung handelt. Der Prophet war nicht dabei, als die Brüder Josephs von Haß und Neid getrieben beschlossen, ihren Bruder zu beseitigen. Durch die Offenbarung erfährt der Prophet diese ihm unbekannten Geschichten, die Lehren enthalten. Der Haß und der Trotz können die Menschen zu Untaten verleiten, die in den Bereich des Unglaubens fallen. Wer sich entschieden von Gott abwendet und starrsinnig auf dem Unglauben beharrt, dem kann keiner helfen. Gott tröstet den Propheten Muhammad, der keinen Lohn fordert, sondern die ihm offenbarte Botschaft weitergibt. Der Koran ist Wahrheit, Rechtleitung und Barmherzigkeit. Er bestätigt die davor von Gott herabgesandten Offenbarungen. Die Gläubigen, die sich ihres Verstandes bedienen, erkennen seine Lehren. Aus der Geschichte Josephs geht hervor, daß die Bevorzugung eines Kindes den Haß seiner Geschwister hervorruft. Die Sure erzählt, daß Gott Joseph, der unerschütterlich glaubte, vor der Bosheit seiner Brüder und vor der Verführung der Frau des Herrschers rettete und daß der zu Unrecht verfolgte gläubige Joseph zu Macht gelangte und seinen Hassern verzieh und ihnen Hilfe gewährte. So steht Gott Seinen Propheten und Seinen Vertrauten bei. Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Bermherzigen!

 
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